Dienstag, 28. Februar 2006
Gedankenlos
Gedankenlos gehe ich durch die Welt,
ob es mir gefehlt merke ich es erst am Abendende.
Bewegt durch den Schiksalrad
habe ich oft für mich keinen Rat.
Wer bin ich, wo gehe ich hin
manchmal aber bin ich mitten drin.

Bewußt oder unbewut
gehe ich zum Schluß zum Fluß wo das Wasser in ihre Stille fließt, bemerke ich fies, dass ich am Ende meine Reise angekommen bin, wo nichts zu holen ist.

Ich drehe mein Gesicht Richtung Wind und ich schließe meine Augen und ich gehe blind nach meinem Gefühl zurück zum Wurzeln meine Seele.

Und ungemerkt rieche ich das Meer,
weit weg ist der Ort nach dem ich mich sehne,
wo sich ein Strand hinzieht in unendliche Weite
und ich reite auf meinem Pferd richtung Sonnenuntergang und ich fühle, dass das Leben lang ist, mein Leben der einen Drang hat gelebt zu werden ohne Enden.

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Ich will
Die Nacht bricht ein
und mein will sein
das Sprachohr will geben
und das Herz will vergeben

Gottes Rufe werden erhört
und das Volk wird verhört
ich will mein weg gehen
und mich nicht umdrehen,
dass die Menschenmssen hinter mir stehen,
den ich will Liebe geben
anstatt zu betteln und zu stehlen.

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Weißt du?
Hörst du das Rauschen des Windes in meinem Haar?
Weißt du die Farbe meine Augen?
Du wolltest mein Herz rauben, wer könnte dir das erlauben?

Weißt du wie sanft meine Haut ist?
Oder bist du für die Schönheit blind?
Du trinkst die Wahrheit wie ein Met
war ich für dich viel zu viel nett?

Kannst du die Engel sehen?
Kannst du ohne mich leben?

Willst du für mich sterben
und wieder wie ein Phönix aus der Asche auferstehen?

Willst du mich retten von einem Drachen, der einen
vollen Rachen kleine Seelen in der Hölle hat?

Willst du die Mühlen der Zeit stoppen,
damit die Schönheit des Glücks nicht vergeht?

Willst du mir das Himmelsblau auf die Erde holen?

Kannst du für mich Gott grüßen und mir einen Kuss der Unendlichkeit geben?

Kannst du ein Herz aus stein zum glühen bringen?

Und kannst du wie Nachtigal beim Mondschein singen?
Und kannst du für mich ein Engel mit einem Heiligerschein sein?

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Ende des jammerns
Tanzende Lichter in meine Seele
suche Frieden und mein Erbe
verlassen und allein
gehe ich durch die Welt
wie ein einsamer Held.

Hoffnung und Glaube sind meine Begleiter
und ich werde immer heiter, dass ich auf dem Weg Freunde treff, die mit mir gehen.

Mit ausgestreckten Armen sage ich zu Gott Dank und Amen
es ist Ende des Jammerns.

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Bekenntniss eine Liebe
Ich habe eine Wunde in meinem Herzen
du lässt mich leiden und du spürst meine Schmerzen nicht.

Warum siehst du die Tränen nicht, die an meinem Wangen trocken?
Warum siehst du nicht das Glitzen
in diesem Augenblick?

Im Angesicht eines Engels bricht das Licht, doch du bist blind und du siehst es nicht.

Verzweifelt und am Boden zerstört
habe ich einmal dir gehört.
Gibt es Hoffnung auf dem Schwingen eines Engels, werde ich die Glocken in meinem Herzen hören?
Oder wirst du mich am Ende zerstören?

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Gebunden
Gebunden an meine Bilder und Visionen gab es Situationen wo ich anstatt nein ja sagte
und ich versagte wie nur ein Mensch kann,
den da war mir klar, dass die Liebe das Wort Gottes ist und nicht die Finsternis.

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Ein Scherz?
Ich dachte es war ein Scherz als Amor Pfeile
mein Herz mit Schmerz traf.

Seine Liebe zu mir war wie ein Ruf ins Leben
doch was sollte ich tun?
Den ich wollte sterben.

Anstatt Tod und Erlösung
habe ich die Hoffnung als Lösung
gefunden.

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Heilung
Christi Brot solltest du mit mir teilen,
damit wir zusammen die Menschen heilen.

Christ Wein solltest du mit mir trinken,
damit wir zusammen in die Leidenschaft der Wahrheit versinken.

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Spiegellabyrinth
Spiegele ich mich selbst?
Bin ich mein eigenr Fels?

Allein und Anmutig
bin ich durstig nach der Wahrheit
wer ich bin.
Getrieben der Leidenschaft erkunde ich die Landschaft meine Seele und bete,
dass der Schmerz nach mir selbst aufhört zu brennen
und mich dabei in den Spiegeln der Gesichter
meiner Selbst zu erkennen.

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Das Tor
Paradies- die Toren stehen offen
und wir fangen an zu hoffen,
dass wir die Seelen der Toten
wieder treffen.

Um die Sehnsucht zu erfüllen
damit wir die Liebe spüren,
die durch die Zeit nicht aufhört hat zu leben.

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Sehnsucht
Ein Engel, Hände zum Gebet gefalten
sitzend und in die Stille versunken
das Buch des Lebens vor seinem Anlitz liegend.

Betrachtet die Geschichte des Menschen
aus seinem Himmelreich.
Mit voller Liebe und Zuversicht
bettet er für das Herz, dass sein Wünsch
in Erfüllung geht, dass dieser Mensch glücklich und friedlich in seinem Armen liegt.

Seine Seele bebt von der Sehnsucht
der Sinnlichkeit, mit dem Universum verbunden zu sein.
Eins sein mit der Kraft des göttlichen
das Licht im Körper, im Geist und in der Seele zu spüren, hinterlässt er nur Spuren des Daseins in den
Gedanken seine Geliebte.

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Dies ist ein Lied
-nur für Dich.
Dies ist mein Traum
- nur für Dich.
Pferde reiten in die Weiten
und ich sehe mein Horizont zu entgleiten.
wolken ziehen sich zu Seite
und mein Weg ist frei für Dich.

Raben und Tauben haben Frieden geschloßen
es war ein Traum Dich wieder zu treffen.
Mit Demüt falle ich auf die Knien
und die Stille umgibt mich.
Augen voller Tränen, will ich mein Herz nähren
mit der Liebe zu Dir
bitte o Herr vergib mir!

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Engel auf der Erde
es geschah an jenem Ort
es war ein Mord
ein Engel fiel von Himmel herab und starb.
Sein Herz war gebrochen mit Pfeilen des Amors durchstochen.

Seine Flügel waren ohne Glanz und im Walde nahmen Nymphen ihren herbstlichen, traurigen Tanz.
Sie tanzten und weinten über den Engel, der wie ein Vogel ohne Gesang auf dem Laube lag.

Kleine Elfen bauten für ihm einen Sarg.
,,Er soll beerdigt werden wie ein Mensch, den er starb wegen seine Liebe de er nie zurück kriegte,,

Man schaufelte ein tiefes Loch
was hatte er nur für einen Joch?

Tränen floßen und Licht erlosch,
es war Stille um uns herum.Und darum mein lieber Engel liebe, leide und sterbe den du warst. bist und wirst ein Engel auf der Erde.

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