Freitag, 3. März 2006
Allein?
Allein in der Fimsternis, suchte ich das Licht.
Ich habe jedoch vergessen, dass ich selbst das Licht bin.
Ich wanderte also in den tiefen Tälen meines Vergeßens und verzweifelt suchte ich den Eingang zu meine Seele.
Ich hörte viele Stimmen in der Ferne, aber meine eigene habe ich überhört.
Krank vor Angst habe ich mich nicht getraut, den ersten Schritt zu wagen Richtung Licht zu gehen. Ich dachte, ich wäre blind.Aber dann - ein grüner Schimmer vor meinen Augen, ein leichtes Wehen des Windes in meinem Haar und die Wärme, die ich spürte, zwang mich aufzustehen, um die Finsternis des Kummers zu verlassen.
Ich öffnete das Tor, dass mit sieben Siegeln verschloßen war. Ich trat hienein in einem Palast überfühlt mit Spiegeln.
Ich sah mich selbst. Ich sah mein Gesicht, das so blaß war ohne Licht und meine Augen die leuchteten als ich mich selbst betrachtete. Bin ich das wirklich? War meine Frage an mich selbst.
Ja ich bin es, ich bin das Mädchen mit vielen Träumen.

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Mein Herz
Mein Herz wandert mit der Weltenseele in richtung irgendwohin.#Meine Träume fliegen in eine unendliche Weite des Universums. Der schlüßel der Erkenntniss habe ich stets bei mir auf meinem Schoß, wenn ich von der Reise zurück kehre.
Die Liebe - diese wort ist der magische Schlüßel das jedes Tor eines Herzens aufmacht, wenn man bereit ist für die Wunder des Lebens.
Tränen und Kummer isr eine Bremse vor der angst des Neues. Wir befinden uns auf eine Reise zum unserem innerem Kern, manchmal werden wir in eine Saggasse landen, weil wir oft nicht auf unsere innre Stimme hören, die uns einen Weg weist.
Bedürfnisse nach Wärme und Geborgenheit hat jeder von uns. Und teilweise in der Menschenmasse verlieren wir oft unseren Gesicht.
Wer bin ich, wo gehe ich hin, was ist meine Bestimmumg? Wie oft haben wir uns diese Fragen gestellt, wenn wir uns allein und einsam gefühlt haben.

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