Dienstag, 28. Februar 2006
Gedankenlos
Gedankenlos gehe ich durch die Welt,
ob es mir gefehlt merke ich es erst am Abendende.
Bewegt durch den Schiksalrad
habe ich oft für mich keinen Rat.
Wer bin ich, wo gehe ich hin
manchmal aber bin ich mitten drin.

Bewußt oder unbewut
gehe ich zum Schluß zum Fluß wo das Wasser in ihre Stille fließt, bemerke ich fies, dass ich am Ende meine Reise angekommen bin, wo nichts zu holen ist.

Ich drehe mein Gesicht Richtung Wind und ich schließe meine Augen und ich gehe blind nach meinem Gefühl zurück zum Wurzeln meine Seele.

Und ungemerkt rieche ich das Meer,
weit weg ist der Ort nach dem ich mich sehne,
wo sich ein Strand hinzieht in unendliche Weite
und ich reite auf meinem Pferd richtung Sonnenuntergang und ich fühle, dass das Leben lang ist, mein Leben der einen Drang hat gelebt zu werden ohne Enden.

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