Freitag, 19. Mai 2006
Hercules
Gedanken fließen wie der Fluß in der Nirwana.
Ich bin am einem Fels gefesselt und die Ketten sind eng.

Ich sende meine verloren Blicke in die Ferne.
Die Nacht ist lang und voller Sterne.
Warme Luft umhült meinen Körper, ich bin frei im meinem Geiste, doch das Fleisch ist schwach.
Ich schreie aus dem Herzen, doch die Schmerzen vergehen nicht.
Aber das Licht am Horizont offenbart sich mir, mein Hercules komm zu mir!

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